Butternut, Hokkaido, Patisson & Co – die Kürbisernte ist da!

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Es gibt ca. 800 unterschiedliche Kürbissorten, die sich in Farbe, Form und auf Grund ihres Verwendungszwecks unterscheiden lassen. Die Erntesaison der heimischen Kürbisse beginnt im August. Auf Grund der dicken Schale sind Kürbisse gut lagerfähig, daher kann man noch bis März Kürbisse kaufen.

Je nach Verwendungszweck können 3 Kürbisarten unterschieden werden

In der Küche beliebt sind die Speisekürbisse. Sie enthalten nur wenige Kalorien und können für die unterschiedlichsten Speisen – von süß bis pikant – zubereitet werden.

Die Samen von Ölkürbissen werden gepresst. Daraus wird das bekannte grünlich und leicht nussartig schmeckende Kürbiskernöl hergestellt.

Zierkürbisse sind meist nicht zum Verzehr geeignet. Sie enthalten größere Mengen des giftigen Bitterstoffes Cucurbitacin.

Süß oder Pikant: Kürbisse sind in der Küche vielseitig einsetzbar

Aus Kürbissen lassen sich köstliche Süßspeisen oder Marmeladen machen. Bei uns wesentlich bekannter sind allerdings die pikanteren Variationen, wie Kürbissuppe, Pürees, Risotto oder Kürbisgemüse als Beilage zu Fleisch- oder Fischspeisen.

Wenn Sie Kürbis für längere Zeit haltbar machen wollen, können Sie ihn z. B: süß-sauer einlegen oder einfrieren.

Tipp zum Einfrieren von Kürbis: das rohe Kürbisfleisch nach Belieben zerkleinern (raffeln, würfeln) und in gut verschließbaren Behältnissen einfrieren. Der Kürbis ist ca. 4 – 5 Monate haltbar.

Kürbis schälen und zerkleinern – einfache Tipps & Tricks

Bevor man in den Genuss eines Kürbisses kommt, muss zuerst die harte Schale geknackt werden. Nur wenige Kürbisse, wie z. B. der Hokkaido, lassen sich mit Schale verzehren.

Wie Sie den Kürbis am besten zerkleinern sehen Sie hier:

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