Tipps & Tricks rund ums Ei

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  • Gekochtes Ei oder rohes Ei? Wenn Sie sich nicht mehr sicher sind, ob es sich um ein gekochtes oder um ein rohes Ei handelt hilft ein einfacher Trick: legen Sie das Ei auf eine ebene Fläche und setzen Sie es wie einen Kreisel in Rotation. Ein gekochtes Ei kreiselt problemlos – ein rohes Ei schlingert eher.
  • Weiß oder braun – die Farbe des Hühnereis? Die Farbe spielt in Bezug auf den Geschmack keine Rolle – lediglich die Art der Fütterung.
  • Mit kaltem Wasser stoppen Sie den Garvorgang beim Eierkochen. Durch das sogenannte Abschrecken lassen sich die Eier jedoch nicht leichter schälen.
  • Wenn in einem Rezept 1 Ei verwendet wird, so bezieht sich diese Angabe meist auf ein mittelgroßes Ei mit ca. 60 g Gewicht.
  • Bei der Zugabe von ein paar Tropfen Zitronensaft zum geschlagenen Eiklar wird der Schnee besonders steif.
  • Das perfekte Frühstücksei erhalten Sie, wenn Sie die kühlschrankkalten Eier in den Kochtopf mit kaltem Wasser legen. Sobald das Wasser kocht beginnt die Kochzeit. Ein weiches Ei benötigt eine Kochzeit von ca. 4 Minuten (für ein Ei mittlerer Größe) – dann ist der Dotter noch flüssig. Ab 5 Minuten beginnt sich der Dotter zu verfestigen. Ein hart gekochtes Ei erhalten Sie nach 8 bis 10 Minuten Kochzeit.
  • Eier die länger als 12 Minuten gekocht werden bekommen einen grünlichen bis bläulichen Dotter. Die Eier können trotzdem verzehrt werden. Durch die lange Kochdauer leidet allerdings der Geschmack!
  • Ein Spritzer Essig im Kochwasser verhindert, dass bei geplatzten Eiern das Eiklar austritt.
  • Ein Ei in der Mikrowelle zu erhitzen ist nicht ratsam, da es explodieren würde. Mittlerweile gibt es aber auch schon den Eierkocher für die Mikrowelle.

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