Wann ist die Kiwi reif?

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  • Reife Kiwis erkennt man darin, dass die Schale bei leichtem Fingerdruck nachgibt. Beim Aufschneiden ist das Fruchtfleisch saftig und erinnert im Geschmack an eine Stachelbeere. Das Fruchtfleisch am besten mit einem Löffel herauslösen. Alternativ wird die Kiwi geschält und dann in beliebige Stücke geschnitten. Übrigens: Kiwis kann man nicht mit Schale essen!
  • Überreife Kiwis haben ein glasiges Fruchtfleisch und schmecken faden.
  • Unreife Kiwis greifen sich hart an, haben beim Aufschneiden ein trocken, mattes Fruchtfleisch und schmecken sehr sauer.

 

Weitere interessante Fakten rund um die ovale Kiwifrucht:

  • Unreife, harte Kiwis können bei Zimmertemperatur nachreifen. Legt man neben unreife Kiwis einen Apfel, können die Kiwis schneller nachreifen.
  • Reife Kiwis sollte man im Kühlschrank aufbewahren. Gekühlt halten sich die Kiwis ca. 7 Tage.
  • Kiwis enthalten das Enzym Actinidin. Dieses Enzym spaltet Eiweißverbindungen. Es sorgt dafür, dass Milchprodukte, die mit Kiwistücken vermischt werden, bitter schmecken. Außerdem verhindert das Enzym das Festwerden von Gelatine.
  • Kiwis sind leicht verdaulich und wirken appetitanregend. Außerdem stärken sie unsere Immunsystem.
  • Kiwis können bei Personen mit Latex-Allergie allergische Reaktionen auslösen. Man spricht hier vom sogenannten Latex-Frucht-Syndrom. Auslöser können neben Kiwis auch Bananen oder Avocados sein.

 



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