Rosenkohl, Kohlsprossen, Sprossenkohl

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Kohlsprossen, auch Sprossenkohl genannt, wachsen spiralförmig
auf langen Stängeln. In Deutschland kennt man sie übrigens unter dem Namen Rosenkohl.

In Österreich ist heimischer Sprossenkohl von September bis Februar erhältlich.

Die kleinen Sprossen können nicht lange gelagert werden. Dafür lässt sich Rosenkohl problemlos einfrieren. Vor dem Einfrieren
die Kohlsprossen Blanchieren und danach mit kaltem Wasser abschrecken. Tiefgekühlt halten sich Kohlsprossen ca. 6 Monate.

Tipp: frischen Rosenkohl erkennt man an der kräftig grünen Farbe und den festen Sprossenköpfchen mit anliegenden Blättern.

Rosenkohl kochen

Rosenkohl hat roh einen scharfen Geschmack. Dieser verschwindet jedoch nach dem Kochen. Rosenkohl wird vor dem Zubereiten gut geputzt. Dabei werden die äußeren Blätter entfernt und der Stielansatz abgeschnitten.

Rosenkohl wird am besten gedünstet. Verwenden Sie einen Dämpfeinsatz, damit die Kohlsprossen nicht im Wasser liegen und Vitamine und Nährstoffe ausgelaugt werden. Die Kochzeit beträgt je nach Größe der Kohlsprossen 10 – 15 Minuten.

Rosenkohl kann als Suppe, Salat oder Rosenkohlauflauf gereicht werden. Als Gemüsebeilage zu Fleisch- und Fischgerichten können Sie Sprossenkohl mit Petersilie, Salbei oder Thymian würzen.

Tipp:

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie viele Kalorien in Kohlsprossen stecken.

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